Schlagwort-Archive: Steinzeit

Steinzeit im Schatten der Burg – Beginn der diesjährigen Transsylvanien-Kampagne

14.03.2019. Noch bevor nächste Woche zwei Busse mit Studierenden und Dozierenden der Archäologischen Wissenschaften nach Rumänien aufbrechen, fiel schon gestern der Startschuss für die diesjährige Prospektionssaison. Ein Vorauskommando begann mit der Erforschung der neolithischen Siedlungslandschaft um Rupea in Transsilvanien.

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Das Archäologische Kolloquium am 07.02.2019

Am 07.02.2019 dürfen wir Sie herzlich zum nächsten Termin des archäologischen Kolloquiums um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Dr. Petr Neruda (Brno) spricht über:

New research on the Gravettian female figurine from Dolní Věstonice.

Das Archäologische Kolloquium am 29.11.2018

Am 29.11.2018 dürfen wir Sie herzlich zum nächsten Termin des archäologischen Kolloquiums um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Gérald Béreiziat spricht über:

Das Magdalenien im Jurabogen – Südwestdeutschland, Schweiz und Ostfrankreich

Das Archäologische Kolloquium am 15.11.2018

Am 15.11.2018 dürfen wir Sie herzlich zum ersten Termin des archäologischen Kolloquiums um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. René Ohlrau M.A. von der CAU Kiel spricht über

Entwicklungsmodelle von Tripillia-Großsiedlungen

Grabungsbeginn in den Klausenhöhlen

03.09.2018: Schon seit einem Jahrhundert ist das System der Klausenhöhlen im Altmühltal bei Altessing ein bedeutender Punkt für die Erforschung des Mittel- und Jungpaläolithikums in Deutschland.  An diesen Montag startete nun ein Team aus Studierenden unter der Leitung von Prof. Th. Uthmeier und Dr. A. Maier die nächste Phase der Erforschung dieses Fundplatzes. Weiterlesen

Archäologisches Kolloquium am 12.07.2018

Am 12.07.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem Ur- und Frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referiert  Dr. Harald Stäuble (Landesamt für Archäologie Sachsen)

zum Thema:
Ungewöhnliche Siedlungsarten und Siedlungsplatzwahl der LBK? Neue Erkenntnisse aus Großgrabungen in Sachsen.

Archäologisches Kolloquium am 28.06.2018

Am 28.06.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem Ur- und Frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referiert  Dr. Karin Kindermann (Universität zu Köln)

zum Thema:
Die Ostwüste Ägyptens: Station des Modernen Menschen auf dem Weg nach Europa.

Archäologisches Kolloquium am 14.06.2018

Am 14.06.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem ur- und frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referiert  Dr. Wei Chu (Universität Köln)

zum Thema:
The Danube Corridor Hypothesis and the Carpathian Basin: Geological, Environmental and Archaeological Approaches to Characterizing Aurignacian Dynamics

Archäologisches Kolloquium am 03.05.2018

Am 03.05.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem ur- und frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referiert  Dr. Sebastian Pfeifer,

zum Thema:
Knochen-, Geweih-, und Elfenbeingeräte des späten Jungpaläolithikums

Statusmeldung von der Ausgrabungskampagne in Scanteia, Rumänien 2017

Der Ausgrabungsschnitt auf dem Dealul (Hügel) Bodesti von der Drohne aus gesehen. Im Hintergrund das Dorf Scanteia

Ausgrabungskampagne in Scanteia 2017

Zum zweiten Mal nach 2016 startete auch dieses Jahr eine Ausgrabungskampagne in Scanteia (Kr. Iasi, Rumänien). Die Maßnahme, an der 15 Studierende, Angestellte und Dozenten der FAU, verstärkt durch zwei Studentinnen der Universitäten Münster und Wien teilnehmen,  steht unter der Leitung von Prof. Dr. D. Mischka in Kooperation mit Prof. Dr. M. Lazarovici. Scanteia liegt im äußersten Osten Rumäniens, nur 30 Kilometer von der Außengrenze der EU entfernt und schon 2015 prospektierte hier ein Team der UFG die dortige Siedlung der Cucuteni-A3-Periode (ca. 4200 v. Chr.), im Sommer 2016 startete die Ausgrabung in Kooperation mit dem Archäologischen Institut der rumänischen Akademie, Außenstelle Iasi. Diese konzentrierte sich auf einen verbrannten Hausbefund, der im letzten Jahr allerdings nicht vollständig ausgraben werden konnte.

 

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