Archiv der Kategorie: Praktika

Grabbeigaben und Grabräuber – Die letzten beiden Wochen der Grabung St. Helena 2018

11.09.2018: Die diesjährige Ausgrabungskampagne in St. Helena nähert sich ihrem Ende. Trotzdem gibt es noch einmal einiges zu berichten. Letzte Woche begannen die Arbeiten an der zentralen Bestattung von Hügel 3, die nach dem Entfernen der Profilstege flächig freigelegt werden konnten. 
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Grabungsbeginn in den Klausenhöhlen

03.09.2018: Schon seit einem Jahrhundert ist das System der Klausenhöhlen im Altmühltal bei Altessing ein bedeutender Punkt für die Erforschung des Mittel- und Jungpaläolithikums in Deutschland.  An diesen Montag startete nun ein Team aus Studierenden unter der Leitung von Prof. Th. Uthmeier und Dr. A. Maier die nächste Phase der Erforschung dieses Fundplatzes. Weiterlesen

Keramik, Knochen und jede Menge Sediment – Fortschritte in St. Helena

30.08.2018: Nachdem in der Anfangsphase der Grabung die beiden Grabhügel 3 und 4 in ihrer Ausdehnung erfasst und oberflächig präpariert wurden, laufen nun seit einer Woche die Arbeiten im Bereich der mutmaßlichen zentralen Bestattung von Hügel 3.
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Es wird komplex – Arbeitsstand nach anderthalb Wochen Ausgrabung St. Helena 2018

22.08.2018: Mittlerweile geht die Lehrgrabung in Simmeldorf-St. Helena in die zweite Woche. Die Schnitte wurden aufgebaggert und Hitze und Staub zum Trotz hat das Grabungsteam das Freipräparieren der Grabhügel nahezu vollendet. Als nächster Schritt folgt nun das Abnehmen der Steinpackungen, um den weiteren Grabaufbau klären zu können.
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Beginn der diesjährigen Lehrgrabungen in St. Helena

15.08.2018: Seit Montag läuft wieder die seit 2012 jährlich stattfindende Lehrgrabung des Erlanger UFG-Instituts auf dem hallstattzeitlichen Grabhügelfeld von Simmelsdorf-St. Helena.  Nach dem Abschluss der Ausgrabung von Hügel 2 stehen dieses Jahr die Hügel 3 und 4 im Fokus. Sie wurde in den letzten Kampagnen entdeckt, aber noch nicht ergraben. Von besonderem Interesse ist dabei die sich in der letzten Kampagne andeutende stratigraphische Überlagerung der beiden Hügel miteinander und insbesonders mit Hügel 2.
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Studierende finden Römertürme – Geomagnetikkampagne März 2018 am Raetischen Limes in Bayern

Das vegetationslose Frühjahr ist die klassische Zeit für Prospektionen, und so folgte schon kurz nach Rückkehr des Osteuropa-Teams die nächste Feldmaßnahme des Erlanger UFG-Institutes: Das seit 2013 regelmäßig jedes Semester stattfindende, zweiwöchige Feldpraktikum zur grundlegenden Ausbildung in Vermessungstechnik und Nutzung des Gradiometers stand an.

 

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Frühlingsanfang und Rückkehr mit Hindernissen – Das Osteuropa-Geomagnetik-Team ist zurück aus Rumänien und der Ukraine

Nach dem Abschluss der Arbeiten im Kreis Botoşani wurde das Quartier der Geomagnetik-Mannschaft nach Revakivtsi (nahe Tscherniwzi) in der Ukraine verlegt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner vor Ort, Dr. Taras Traschuk wurden Flächen auf dem über 30 Hektar großen Fundplatz von Shypyntsi (dt.: Schipenitz) prospektiert.

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Update von der Osteuropa-Prospektion

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Alle reden vom Wetter – WIR NICHT! Neuigkeiten aus Rumänien

Seit mittlerweile zwei Wochen läuft die diesjährige Frühjahrskampagne zur Prospektion in Rumänien. Vier Studierende der archäologischen Wissenschaften, vom Erstsemester bis zur Masterstudentin, führen im Laufe dieser Expedition unter Anleitung von Dr. C. Mischka geomagnetische Prospektionen an römischen und neolithischen Fundstellen in Rumänien durch.

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Statusmeldung von der Ausgrabungskampagne in Scanteia, Rumänien 2017

Der Ausgrabungsschnitt auf dem Dealul (Hügel) Bodesti von der Drohne aus gesehen. Im Hintergrund das Dorf Scanteia

Ausgrabungskampagne in Scanteia 2017

Zum zweiten Mal nach 2016 startete auch dieses Jahr eine Ausgrabungskampagne in Scanteia (Kr. Iasi, Rumänien). Die Maßnahme, an der 15 Studierende, Angestellte und Dozenten der FAU, verstärkt durch zwei Studentinnen der Universitäten Münster und Wien teilnehmen,  steht unter der Leitung von Prof. Dr. D. Mischka in Kooperation mit Prof. Dr. M. Lazarovici. Scanteia liegt im äußersten Osten Rumäniens, nur 30 Kilometer von der Außengrenze der EU entfernt und schon 2015 prospektierte hier ein Team der UFG die dortige Siedlung der Cucuteni-A3-Periode (ca. 4200 v. Chr.), im Sommer 2016 startete die Ausgrabung in Kooperation mit dem Archäologischen Institut der rumänischen Akademie, Außenstelle Iasi. Diese konzentrierte sich auf einen verbrannten Hausbefund, der im letzten Jahr allerdings nicht vollständig ausgraben werden konnte.

 

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