Archiv der Kategorie: Aktivitäten & Institutsleben

Führung durch die Ur- und Frühgeschichtliche Sammlung

Am 2. Juni 2018 findet im Rahmen des Collegium Alexandrinum eine öffentliche Führung durch die Ur- und Frühgeschichtliche Sammlung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt.

Interessenten treffen sich um 10 Uhr (s.t.) direkt vor der Sammlung im Seminargebäude der Kochstr. 4 (Zugang über die Rampe zum Kellereingang auf der Westseite des Gebäudes).

Weitere Informationen erhalten Sie auf: http://www.collegium-alexandrinum.de/

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse: merlin-janis.hattermann@fau.de

Erfolgreiche Prospektionsmaßnahme in Südwestrussland.

Krasnyy oktyabr‘. C. Mischka und A. Kamyshanov bei der Gradiometerbegehung.

Nachdem im letzten Frühjahr die Arbeiten im Rahmen der Kooperation des UFG-Institutes mit der Eurasien-Abteilung des DAI noch an Zollformalitäten scheiterte, konnten dieses Frühjahr erfolgreich die ersten gemeinsamen Gradiometerprospektionen auf der Taman-Halbinsel sowie im Kaukasusvorland durchgeführt werden.

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Studierende finden Römertürme – Geomagnetikkampagne März 2018 am Raetischen Limes in Bayern

Das vegetationslose Frühjahr ist die klassische Zeit für Prospektionen, und so folgte schon kurz nach Rückkehr des Osteuropa-Teams die nächste Feldmaßnahme des Erlanger UFG-Institutes: Das seit 2013 regelmäßig jedes Semester stattfindende, zweiwöchige Feldpraktikum zur grundlegenden Ausbildung in Vermessungstechnik und Nutzung des Gradiometers stand an.

 

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Frühlingsanfang und Rückkehr mit Hindernissen – Das Osteuropa-Geomagnetik-Team ist zurück aus Rumänien und der Ukraine

Nach dem Abschluss der Arbeiten im Kreis Botoşani wurde das Quartier der Geomagnetik-Mannschaft nach Revakivtsi (nahe Tscherniwzi) in der Ukraine verlegt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner vor Ort, Dr. Taras Traschuk wurden Flächen auf dem über 30 Hektar großen Fundplatz von Shypyntsi (dt.: Schipenitz) prospektiert.

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Update von der Osteuropa-Prospektion

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Alle reden vom Wetter – WIR NICHT! Neuigkeiten aus Rumänien

Seit mittlerweile zwei Wochen läuft die diesjährige Frühjahrskampagne zur Prospektion in Rumänien. Vier Studierende der archäologischen Wissenschaften, vom Erstsemester bis zur Masterstudentin, führen im Laufe dieser Expedition unter Anleitung von Dr. C. Mischka geomagnetische Prospektionen an römischen und neolithischen Fundstellen in Rumänien durch.

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Internationales Kolloquium: „Beyond excavation…“ des Internationalen Zentrums für Cucuteni-Forschung und der UFG Erlangen

Vom 5.-9. Dezember 2016 findet ein internationales Kolloquium zum Thema:

„Beyond excavation – Geophysics, aerial photography and the use of drones in Eastern and South-East European Archaeology“

in Piatra Neamţ, Rumänien statt.

Das Kolloquium wird gemeinsam organisiert vom Internationalen Forschungszentrum und Museum zur Cucuteni-Kultur in Piatra Neamţ und dem Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg.

Weitere Informationen zur Veranstaltung im PDF

Progamm und Abstracts stehen seit heute als PDF zur Verfügung.

Gemeinsamer Workshop zur Erstellung digitaler Geländemodelle mittels UAV

1.-4. Juni 2016: Archäologen, Geographen und Informatiker der FAU Erlangen-Nürnberg und der CAU Kiel führen gemeinsame Befliegungen an verschiedenen archäologischen Fundplätze in Mittelfranken durch

 

Abb. 1: F. Bauer und C. Mischka bereiten die Fluggeräte auf den Einsatz in Simmelsdorf-St. Helena vor. Auffällig: die unterschiedlichen Größen der Drohnen. Vorne: AscTec Falcon 8, hinten: DJI Phantom 3.

Abb. 1: F. Bauer und C. Mischka bereiten die Fluggeräte auf den Einsatz in Simmelsdorf-St. Helena vor. Auffällig: die unterschiedlichen Größen der Drohnen. Vorne: AscTec Falcon 8, hinten: DJI Phantom 3.

Der Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme (UAV: unmanned aereal vehicle; umgangssprachlich: „Drohne“) wird mehr und mehr zum festen Bestandteil archäologischer Feldforschung. Dies betrifft nicht nur die bloße Orthofotografie (Senkrechtaufnahmen) archäologischer Strukturen und Ausgrabungsflächen, sondern insbesondere auch die Erfassung größerer Flächen im Themenfeld der Landschaftsarchäologie. Hochauflösende Geländemodelle ermöglichen so beispielsweise die Auffindung von im Relief sonst unsichtbaren Grabhügeln, Gräben oder Mauern. Aber auch Lageanalysen von Siedlungen oder Befestigungen aller vergangenen Epochen werden so erleichtert oder manchmal überhaupt erst möglich. Weiterlesen