Archiv des Autors: Sabine Kadler

Archäologisches Kolloquium am 12.07.2018

Am 12.07.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem Ur- und Frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referiert  Dr. Harald Stäuble (Landesamt für Archäologie Sachsen)

zum Thema:
Ungewöhnliche Siedlungsarten und Siedlungsplatzwahl der LBK? Neue Erkenntnisse aus Großgrabungen in Sachsen.

Archäologisches Kolloquium am 28.06.2018

Am 28.06.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem Ur- und Frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referiert  Dr. Karin Kindermann (Universität zu Köln)

zum Thema:
Die Ostwüste Ägyptens: Station des Modernen Menschen auf dem Weg nach Europa.

Archäologisches Kolloquium am 24.05.2018

Am 24.05.2018 dürfen wir Sie herzlich zu unserem ur- und frühgeschichtlichen Vortrag um 18:00 Uhr c.t. im Kollegienhaus (Hörsaal 1.016) einladen. Es referieren  Prof. Dr. Alexander Rubel und Dr. Carsten Mischka

zum Thema:
Bataver in Transsilvanien – Neueste Forschungen zum Lager der Ala I Batavorum millaria Războieni-Cetate (Kreis Alba Iulia, Rumänien) – Geophysikalische Untersuchungen und historische Einordnungen

 

Erfolgreiche Prospektionsmaßnahme in Südwestrussland.

Krasnyy oktyabr‘. C. Mischka und A. Kamyshanov bei der Gradiometerbegehung.

Nachdem im letzten Frühjahr die Arbeiten im Rahmen der Kooperation des UFG-Institutes mit der Eurasien-Abteilung des DAI noch an Zollformalitäten scheiterte, konnten dieses Frühjahr erfolgreich die ersten gemeinsamen Gradiometerprospektionen auf der Taman-Halbinsel sowie im Kaukasusvorland durchgeführt werden. Weiterlesen

Prospektionsteam nach erfolgreicher Kampagne zurück aus Rumänien

Nach vier Wochen Feldarbeit im März ist das Team der diesjährigen Rumänien-Frühjahrskampagne wieder nach Erlangen zurückgekehrt. Während dieses Praktikums führten die Studenten F. Gapp, B. Praschl, M. Schaffer B.A. und F. Wanka unter der Leitung von Dr. C. Mischka geomagnetische Prospektionen sowie Drohnenbefliegungen zur Geländemodellerstellung an insgesamt 12 Fundplätzen durch.

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