Archiv des Autors: Florian Sauer

Pal.DoT: Erstes Paläolitharchäologisches Doktorandentreffen beendet

rf_lr-8412Mit großem Erfolg hat am letzten Wochenende das Paläolitharchäologische Doktorandentreffen stattgefunden. Promovenden vond en Universitäten Erlangen, Köln, Jena und Kiel haben ihre Promotionsprojekte vorgetragen, diskutiert und neue Kontakte geknüpft. Nachdem am 28. Oktober die Vorträge über die Arbeiten gehalten wurden, wurd am Samstag das Treffen mit einer Exkursion zu den Höhlenfundplätzen im Altmühltal abgeschlossen. Das nächste Treffen wurde bereits von den Teilnehmern beschlossen und findet voraussichtlich im nächsten Jahr in Hamburg statt. Weiterlesen

24. Oktober 2016: Bodenbeprobung in Oberweiherhaus

img_7591Auf der großen spätpaläolithischen Fundstelle in der Nähe von Oberweiherhaus im Landkreis Schwandorf ind er Oberpfalz wurden durch ein Team des Instituts Bodenbeprobungen durchgeführt. Dabei sollte überprüft werden ob auf der Fundstelle der Federmesser-Gruppen des Spätglazials noch Fundschichten vorhanden sind, die eine weitere archäologische Arbeit ermöglichen könnten. Weiterlesen

Pal.DoT: Erstes Paläolitharchäologisches Doktorandentreffen 28. – 30. Oktober 2016

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Vorläufiges Programm als PDF: Download (Stand 25. Oktober 2016, 9:43 Uhr)

Um allen Doktoranden der Paläolitharchäologie die Möglichkeit zu geben, sich mit Kollegen in der gleichen Ausbildungsphase treffen zu können, soll dieses Treffen eine Plattform sein, sich in ungezwungenem Rahmen über die verschiedenen Arbeiten und Projekte austauschen zu können. Jeder Teilnehmer hat hierbei die Möglichkeit in einem kurzen Vortrag von etwa 25 Minuten Länge mit kurzer anschließender Diskussion sein Dissertationsprojekt vorzustellen. Wir möchten darauf hinweisen, dass auch internationale Doktoranden an unserem Treffen teilnehmen werden. Daher wird die Bereitschaft zum Vortragen auf Englisch begrüßt, doch auch Vorträge in deutscher Sprache werden gerne angenommen. Weiterlesen

Tagung der HOG in Budapest

IMG_2786Nach fünf Tagen und zahlreichen Vorträgen zum Paläolithikum und Mesolithikum in der ganzen Welt fand die diesjährige Tagung der Hugo Obermaier-Gesellschaft in Budapest ein erfolgreiches Ende. Die Stadt hatte sich den Teilnehmern von ihrer besten Seite gezeigt und das milde ungarische Wetter begleitete auch die Exkursionen nach Vértesszőlős, Tata, zur Jankovich Höhle, zu den Lössprofilen von Paks und Dunaföldvár und dem Archäologischen Park von Százhalombatta. Weiterlesen

Lange Nacht der Wissenschaften am Institut für Ur- und Frühgeschichte

Zur 7. langen Nacht der Wissenschaften vom 24. – 25.10.2015 war auch das Institut für Ur- und Frühgeschichte mit verschiedensten Aktionen präsent. Im abendlichen Vortragsprogramm berichtete Prof. T. Uthmeier über neueste Erkenntnisse zum neu entdeckten sog. „Denisova-Menschen“, Prof. D. Mischka informierte über die Ausgrabungen des Institutes in Oberfranken Weiterlesen

Neues zu Römern und Kelten im Hunsrück – Praktikum zur Geomagnetik und Vermessung 28.09.-10.10.2015

2015_rlp_herbst_hp_02Wie schon in diesem Frühjahr fand auch die Herbstkampagne des regelmäßig stattfindenden Praktikums zur Einführung in  die Geomagnetik und Vermessung im Hunsrück statt. Dabei wurde das in Kooperation mit der Landesarchäologie Koblenz durchgeführte Projekt zur Landnutzung in diesem Raum weitergeführt. Weiterlesen

15. Juli 2015: Ewa Dutkiewicz: Markierungen und Symbole im Schwäbischen Aurignacien

dutkiewiczDie Fundstellen der Schwäbischen Alb sind von besonderer Bedeutung im Hinblick auf die Entwicklung früher symbolischer Ausdrucksformen. Schmuck, figürliche Kunst und Musikinstrumente wurden in den vier wichtigsten aurignacienzeitlichen Fundstellen des Ach und des Lonetales gefunden: Vogelherd und Hohlenstein-Stadel (Lonetal), sowie Geißenklösterle und Hohle Fels (Achtal). Mit einem Alter von rund 40.000 bis 35.000 Jahren vor heute gehört dieses umfangreiche Ensemble zu den ältesten dieser Art weltweit. Weiterlesen

Kulturverlust: Ausstellung zur Zerstörung Archäologischer Kulturgüter. Lange Nacht der Wissenschaften 24. Oktober 2015

kulturverlust_lndw_ufBilder von zerstörten oder massiv bedrohten antiken Stätten laufen seit Wochen durch die Presse. Die Gefahr geht dabei von unkontrollierbaren Naturgewalten oder kriegerische Handlungen aus, aber auch von ideologisch geprägten Gruppen die gezielt versuchen, das historisch-kulturelle Gedächtnis auszulöschen. Weniger erschreckend aber gleich bedrohlich sind stadtplanerische Bauprojekte, der Ausbau von Verkehrstrassen oder das Erschließen weiträumiger Flächen. Weiterlesen